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Archiv - Oktober 2006

Hier lesen Sie alle Einträge vom Oktober...
 

30. Oktober  2006
Wundertüten-Versteigerung - SOS Kunststück

SOS KunststückOriginelle Idee der SOS-Kinderdörfer, um Gelder für einen guten Zweck in die Kassen zu spülen. Zusätzlich zu den gewohnten Weihnachtspostkarten samt Spendenaufruf versteigern die SOS-Kinderdörfer über ebay mehr als 80 Kunstwerke namhafter Künstler und junger Talente. Nicht zum ersten Mal übrigens. Der Clou dabei: Vor Auktionsende wird nicht verraten, welches Objekt von welchem Künstler stammt. Unter den Hammer kommen dabei Gemälde, Zeichnungen, Drucke, Fotos und Objekte.
Mit ein bisschen Glück können Sie hier das Schnäppchen Ihre Lebens machen, denn unter den Blind-Artworks sind auch Werke von Sigmar Polke, Georg Baselitz, Gerhard Richter und Jonathan Meese, um nur einige der Hochkaräter zu nennen.

Einen guten Überblick zu den vertretenen Künstlern erhalten Sie auf dieser Seite. Der Bilder-Run läuft noch bis zum 16.11.2006. Wenn Sie sich einen echten Richter leisten wollen, ist aber keine Eile geboten. Noch war er nicht dabei. Und dass es er bei den ebay-Versteigerungen überhaupt zum Zuge kommt, ist mehr als unwahrscheinlich. Die "Sahnestücke" werden nämlich am 16.11.2006 im Rahmen einer Live-Versteigerung in Frankfurt verzockt. Für diese Schluss-Auktion gibt es Vorschaubilder im Web. Teilweise ist die Zuordnung gar nicht so schwer. Meine Tipps (ohne Gewähr): Polke, Richter, Baselitz, Meese.


25. Oktober  2006
Grenzgänger

Weinberg, aus dem Zyklus "Peripherie" , 2000, 42x54 cm  Weinberg, aus dem Zyklus "Peripherie" , 2000, 42x54 cm

Auf den ersten Blick wandelt Erhard Stöbe mit seiner figurativen Malerei zeitweise auf dem schmalen Grat zwischen süßlichem Kitsch und schwer verdaulicher Mythologie. Wer sich jedoch auf die Motive des Österreichers einlässt, entdeckt nicht nur feinen Humor in den Motiven, sondern auch eine überraschende Vielfalt an Stilen und Ausdrucksmitteln. Deswegen stelle ich ihn im  Tipp des Monats November vor.


23. Oktober  2006
Kunsthauptstadt München

Na ja, zumindest für ein Wochenende konnte München zwischen dem ganzen Bode-Museum Hype in Berlin und der Quadriennale in Düsseldorf ebenfalls ein paar Akzente setzen und die Seiten im Feuilleton füllen. Da war zum einen die Lange Nacht der Museen am vergangenen Samstag und die 51. Münchner Kunstmesse, die am Freitag eröffnet hat.

Der Reihe nach: Die Lange Nacht der Museen fand nunmehr zum achten Mal statt. Von der Hysterie der Anfangsjahre war nichts mehr spürbar. Keine Kilometer langen Schlangen vor den Pinakotheken, keine übervollen Busse, die die über 90 Museen, Galerien und Kulturstätten turnusmäßig ansteuer(te)n. Gut so.

Eine der originellsten Aktionen: Die Finissage Illustrat-o-Rama in der City samt Versteigerung. Ab einem Euro konnten hier vor allem Grafiken und Zeichnungen bedeutender Newcomer (*hüstel*) erworben werden. War 'ne witzige Geschichte, da der Eventcharakter im Vordergrund stand. Nur zur Vollständigkeit: Die meisten Illustrationen gingen zwischen 20 und 50 Euro aus.

Mein persönliches Highlight waren die Holz- und Linolschnitte von Uta Zaumseil im Verein für Originalradierung. Großartige Sachen, die nicht nur mich an die Leipziger Schule erinnern. Interessant: Obwohl sich Zaumseil der Editionskunst widmet, bewahrt sie den unikatären Charakter ihrer Werke, indem sie meist nur ein einziges Blatt druckt, selten zwei oder mehr. Wenn ich Kontakt zur Thüringerin herstellen kann, wird sie sicherlich noch in diesem Jahr einen Tipp des Monats füllen.
 

51. Münchner Kunstmesse   51. Münchner Kunstmesse

 

 






Atmosphärisch der Gegenpart zur Museumsnacht ist die Münchner Kunstmesse. Smalltalk mit Bierflasche in der Hand gibt es hier nicht. Statt dessen wollen die mit Seidenschals geschmückten Business-Fuzzies an den Ausstellungsständen "Punkte kleben". Eine reine Verkaufsveranstaltung - so kommt es mir vor. Allerdings ein bisschen still und lahm. Am Sonntag kaum Publikum.

Mag auch daran liegen, dass vor allem Galerien aus dem Umland und aus Österreich gekommen sind und neben alten Barock- und Rokoko-Schätzchen in erster Linie Klassiker der Moderne zeigen: Gemälde, Zeichnungen, Drucke und Aquarelle der "Brücke"- und "Blauer Reiter"-Maler, dazu viel von Hofer, Macke, Chagall, Picasso, Warhol und Lichtenstein. Hochkarätige Sachen, aber wenig Überraschungen, dazu deftige Preise: Eine Lichtenstein-Litho kostet beispielsweise über 20 000 Euro. Den Vogel schießt ein Ölgemälde von Matisse ab: 1,2 Millionen Euro verlangt ein Händler aus Münster für  "Le Rivage Etretat".
 

Messestand mit Siebdrucken von Andy Warhol  Messestand mit Siebdrucken von Andy Warhol

 

 

 




Für Taschengeld-Investoren ist die Messe nicht gedacht. Und auch als Seismograph für aktuelle Kunstströmungen taugt die Ausstellung kaum. Zeitgenössische Malerei ist unterrepräsentiert. Wenig Fotoarbeiten, kaum Installationen. Statt dessen viel (biederes, aber teures) Kunsthandwerk, Möbel, Schmuck, Design. Mag sein, dass das alles seine Berechtigung hat. Und dass man durchaus interessante Geschäfte machen kann (wenn man zufällig seinen Geldkoffer dabei hat). Der Unterhaltungswert für Otto-Normalbesucher ist dagegen begrenzt. Liegt wohl daran, dass die Messe-Veranstalter keinen Wert auf  "Live-Atmosphäre" legen. Eigentlich schade. Verpasst man doch so die Chance, ein neues, junges Publikum an die "große Kunst" heranzuführen.


19. Oktober  2006
Wo kann ich einen Mel Ramos kaufen?

Kunstmarkt.comAuktionen haben den Nachteil, dass das Angebot einer Wundertüte entspricht. Schön bunt und viel, aber wenig Perlen unter den Säuen. Wenn Sie statt dessen auf der Suche nach Werken eines bestimmten Malers sind, müssen Sie (Online-)Galerien abklappern oder einen Recherche-Auftrag bei ebay verankern. Schneller geht es über die Suche bei Kunstmarkt.com. Einfach den Namen des Künstlers eingeben oder aus der Datenbank auswählen und die Engine auf die Reise nach passenden Galerien oder Auktionshäusern schicken. Das geht schnell und liefert meist auch Treffer - nicht nur in Deutschland. In vielen Fällen gibt es auch Preisangaben dazu. Nachteil: Nur "große" Namen sind hier vertreten. Entsprechend teuer sind die Sachen (Galeriepreise!).


17. Oktober  2006
Neue Software soll Fälschungen enttarnen

Ist das "verlockend günstige Angebot" echt oder eine Fälschung? Eine der wenigen Fragen, die den kleinen ebay-Kunstkäufer mit den Groß-Investoren wie Allen oder Walter verbindet. Immerhin schätzen Experten, dass etwa jedes 6te (!) Bild auf dem Markt nicht vom angegebenen Künstler stammt. Klarheit soll künftig eine Software bringen, die an einer niederländischen Universität entwickelt wurde.
 

Kein echter Rembrandt: Der Mann mit dem Goldhelm  Auch kein echter Rembrandt: Der Mann mit dem Goldhelm

 

Die Vorgehensweise: Das Programm "Authentic" analysiert nicht nur den Pinsel-Duktus, sondern auch Farbgebung, die Farbzusammensetzung und den Leinwandtyp. Die Ergebnisse sind erstaunlich gut - allerdings nur bei Van Gogh-Gemälden. Denn auf diesen Meister haben sich die Entwickler konzentriert und das Programm mit den Daten von fast 200 Van Gogh-Werken aller Schaffensperioden gefüttert.

 


 

Meines Erachtens ein netter Modell-Versuch, nicht mehr. Für die Echtheitsbestimmung alter Gemälde ist ohnehin eine Labor-Untersuchung der Materialien unerlässlich. Ein Großteil der Altmeister-Fälschungen fällt schon nach der Bestimmung der Holzsorte und der Berechnung des Falldatums für den betreffenden Baum auf. Weitaus schwieriger wird die Sache, wenn die Fälschung aus der gleichen Werkstatt stammt - oder sogar vom Künstler beauftragt wurde (wie auch bei Rembrandt). Kein seltener Fall in der Renaissance oder im Barock. Hier könnte ein Programm mit einer entsprechend guten Datenbank tatsächlich verlässliche Resultate liefern. Allerdings ist jede Software nur so gut, wie der Experte, der sie mit den relevanten Informationen versorgt.

Für den Sammler von von Dalí-Holzschnitten, Miró-Grafiken oder Picasso-Lithos wäre ein solches Programm ohnehin weder gedacht noch geeignet. Grafiken weisen weniger eindeutige Merkmale auf, die klare Rückschlüsse auf die Herstellung des Objektes zulassen (vom Papier mal abgesehen). So weit die schlechte Nachricht.

Die gute: In vielen Fällen bringt schon der Blick in das betreffende Werkverzeichnis Klarheit. Nicht nur bei ebay sind teilweise die Angaben zu Werkverzeichnisnummern (WVZ), Signaturen, dem Blattmaß oder der Papiersorte derart falsch, dass der gesunde Menschenverstand auch ohne digitale Expertise schreit: "Lass es bleiben".


11. Oktober  2006
La-la -la, lass dich nicht verar...

Wenn Sie bei ebay bei einem kommerziellen Händler einkaufen, haben Sie ein Widerrufsrecht, das eine Rückgabe ohne Angabe von Gründen einschließt. Das ist bekannt und lässt sich aus dem Fernabsatzgesetz herleiten. Davon dürfen sich nur Privatverkäufer "freisprechen", indem sie explizit Umtausch, Widerruf etc. ausschließen.

Mittlerweile räumen die vielen Online-Galerien mehr oder weniger zähneknirschend ein 14-tägiges Widerrufsrecht ein. Das ist nicht in Ordnung: Sie als Käufer haben ein 4-wöchiges Rückgaberecht (per Widerruf) - sofern Sie nicht vor Vertragsabschluss mit dem Verkäufer eine kürzere Frist vereinbart haben. Und das werden Sie wohl kaum tun. Berufen können Sie sich dabei auf das
Kammergericht Berlin, Beschluss vom 18. Juli 2006 - Az. 5 W 156/06 (auf mich bitte nicht!).

Übrigens: Vorsicht beim Online-Bilderkauf im Ausland. Einige (deutsche!) Anbieter verzocken Kunst lieber aus den USA, um sich den konsumentenfreundlichen, deutschen Gesetzen zu entziehen. Das ist eine Schweinerei, und da sollte man sich jede Kaufabsicht 3mal überlegen.


9. Oktober  2006
Mit den großen Hunden pinkeln gehen...

...wollte ich eigentlich mal, als ich mich entschlossen habe, heute die Auktion der Depot-Werke im Haus der Kunst aufzumischen. War aber nicht so, zumindest was die "großen Hunde" anbelangt. Denn die hatten schon am Montag Abend ihr Stelldichein (und danach die Schnauze voll), als Richter, Dix, Picasso, Miro und Schmidt-Rottluff unter den Hammer kamen. In dem Zusammenhang: Voll soll es gestern gewesen sein, so voll, dass nicht einmal alle Investitionswilligen bis in den Auktionssaal drängeln konnten. Die Ausgabepreise hielten sich aber im Rahmen. Der Richter hat die 600 000-Grenze nicht geknackt. Recht so, ein grauenhaftes Bild.
 

Jiri Anderle - Komödie 4, Farbradierung, 1968  Ging für 200 Euro recht günstig raus:
      "Komödie 4", Farbradierung von Jiri Anderle, 1968

 

 

 

 



Heute war Pinscher-Tag. Kleine Leute fahren in kleinen Autos vor und machen kleine Gebote für (kleine) Kunst. Und zwischendurch kritzeln sie eifrig (und heimlich) Notizen wie beim Pferderennen. Nicht, dass ich was gegen Zocker-Flair hätte, aber wenn Sie eine Champagner-Gala erwarten und dann in einem Bierzelt landen, wären Sie doch auch irritiert, oder?

Da kommt unweigerlich der Vergleich zur ebay-Feilscherei in den Sinn. Passt aber nicht ganz, denn es gibt ein paar gravierende Unterschiede. Bei einer Live-Auktion fighten alle mit offenem Visier. Keine ebay-Heckenschützen, die mir ihren Profi-Tools 1,2 Sekunden vor Ablauf erhöhen. Dafür aber jede Menge unberechenbarer "Ich brauche ein Bild für meine Sofa-Ecke"-Käufer. Erkennungszeichen: Heben bei 5 oder 6 Versteigerungen zaghaft die Hand, kriegen die Sachen aber nicht für die jeweils gebotenen 85 Euro und schießen dann beim siebten Mal in einer Mischung aus Trotz und Verzweiflung den Preis für irgendein beschissenes Aquarell oder eine Radierung mit 10 000er Auflage auf das Sechsfache des Schätzwertes.

Solchen Art-Amokläufern habe ich zu verdanken, dass ich den Böttger nicht bekommen habe. (Daher auch meine Verbitterung). Bevor ich überhaupt das Zettelchen mit der "Startnummer" finden konnte, stand der Böttger bereits bei 330 Euro. Nennt mich ruhig einen Zwergpinscher, aber das ist mir zu viel.

Außerdem kosten selbst bei Online-Galerien die (sehr schönen) Radierungen selten mehr als 220 Euro. Warum die Leute dort nicht in aller Ruhe aussuchen und letztlich günstiger kaufen, ist auf den ersten Blick nicht ganz klar. Muss wohl irgendwas mit den Hunden zu tun haben. 


6. Oktober  2006
Mitbieten bei der Auktion des Jahres!

Und wieder geht es um die Auktion der Depot-Werke aus dem Haus der Kunst in München. Angesichts der vielen großen Namen und der musealen Stücke sicherlich die derzeit bedeutendste Versteigerung in Deutschland. Das Ganze findet am kommenden Montag und Dienstag in München statt. Noch bis Montag Mittag können Sie die "Ausstellung" unverbindlich besichtigen. Das lohnt sich auf jeden Fall.
 

Gemälde von Otto Dix: Max Frisch  Gemälde von Otto Dix: Schätzpreis 40 000 bis 60 000 Euro

 

 

 

 

Bieten können Sie aber auch online und zwar sofort! Die Gesellschaft der Freunde Haus der Kunst hat dafür einen Online-Katalog mit allen, weit über Tausende Exponaten veröffentlicht, darunter allein mehr als 400 Grafiken zu fairen Einstiegspreisen. Überhaupt sind die Schätz-Preise recht moderat. Beispiel: Eine Zeichnung von Franz Radziwill wird auf 1000 Euro taxiert.


Bereits ab 100 Euro könnten Sie zu sammelwürdigen Objekten kommen - ohne Zweifel an der Herkunft der Bilder. Meines Erachtens mehr als nur eine Alternative zum ebay-Kauf.
 

Ausstellungssaal am Tag vor der Auktion im Haus der Kunst

Dicht an dicht wie im Walter-Museum: Die Auktionsstücke im Haus der Kunst.


6. Oktober  2006
(K)ein bisschen Bisky

Mit großen Namen lässt sich prima Eindruck schinden. Gerade bei ebay. Probiert hat es ein Verkäufer aus Berlin mit einem Bild, das angeblich Norbert Bisky gemalt hat. Allerdings fehlt eine Signatur, es gibt keine Quittungen oder sonstige Zeugnisse einer einwandfreien Provenienz. Die lapidare Beschreibung dazu lautete sinngemäß. "Frühwerk von Bisky, von einem Bekannten erworben". Hätte auf den ersten Blick sein können, stilistisch gibt es wegen der gleißenden Farben und des Kindermotivs ein paar Ähnlichkeiten.

 

Pseudo-Bisky am 4.10 bei ebay   War zwei Tage lang als "Bisky" bei ebay unterwges:
       Jungen im Waschzuber

 

 

 

 

Nun muss man dazu sagen, dass Bisky derzeit zu den am teuersten gehandelten deutschen Malern zählt. Kein Wunder also, dass die Gebote "ratzfatz" nach oben gegangen sind. Um so überraschender, dass die Auktion nach nur knapp 2 Tagen gestoppt wurde. Jetzt ist das Bild wieder in der Auktionsliste, dieses Mal allerdings ohne den Namen "Bisky" in der Beschreibung. Klassisch vergaloppiert.

 

Zur Ehrenrettung des Anbieters sei aber darauf verwiesen, dass er keinen Hehl aus der faschen Etikettierung macht. Er hat zugegeben, dass er einen Hinweis von Biskys Büro (!) bekommen habe, es handele sich eben nicht um ein Original aus Meisterhand. Schade. Auch für den Verkäufer. Die Schar der vielen Interessenten hat sich seitdem aus dem Staub gemacht. Das Gemälde steht bei "0" Euro und "0" Geboten.


4. Oktober  2006
Bleib stehen (und schau dich um)

Mit Stuckismus hatte ich anfangs meine Probleme. Mein erster Gedanke: Noch ein "ismus", der mit einem schweren, intellektuellen Überbau ein Alleinstellungsmerkmal in der aktuellen Kunstlandschaft beansprucht. Genau das Gegenteil ist der Fall: Kunst als verständliches Ausdrucksmittel, nicht als distinktives Kriterium, das die blöde Masse von der Kunstexperten-Elite trennt.

 

AM UFER, 30/30 CM, AUGUST 2005   Peter Klint, Am Ufer 30/30 CM, AUGUST 2005

 

 

 

 

 

 

 

Stuckisten malen gegenständlich, aber keineswegs gefällig und immer leicht verdaulich. Mittlerweile zählen sich tausende von Malern (und anderen Künstlern) weltweit zu der Bewegung. Entsprechend vielfältig sind die Stile und Ausdrucksmittel. Nicht alle können mich überzeugen. Peter Klint schon. Vor allem mit seinen Motiven der letzten Jahre. Ihm widme ich den Tipp des Monats Oktober (was aber nichts daran ändert, dass ich den Begriff "Stuckismus" immer noch blöde finde).
 

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